Die Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e. V. (GFS) und ihr Institut für Dipterologie (IfD) erforschen und entwickeln seit 1989 umweltverträgliche Methoden der Stechmückenbekämpfung – Stechmücken als Lästlinge und Überträger von Krankheiten (Vektoren) in Deutschland und weltweit.
Die Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e. V. (GFS) engagiert sich als gemeinnütziger Verein für den Schutz von Mensch, Umwelt und öffentlicher Gesundheit. Im Mittelpunkt steht die verantwortungsvolle Auseinandersetzung mit den Auswirkungen von Stechmücken auf Lebensqualität, Infrastruktur und Krankheitsprävention. Die GFS versteht sich dabei als verbindende Plattform zwischen Wissenschaft, öffentlicher Verwaltung und Praxis.
Seit über drei Jahrzehnten begleitet die GFS Kommunen, Institutionen und internationale Partner bei der Entwicklung langfristiger Strategien im Umgang mit Stechmückenpopulationen. Der Fokus liegt auf Transparenz, fachlicher Beratung und nachhaltigen Lösungen, die regional angepasst und gesellschaftlich akzeptiert sind. Durch diese ganzheitliche Perspektive trägt die GFS zu fundierten Entscheidungsgrundlagen und wirksamen Maßnahmen bei.
Die Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e. V. (GFS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1989 der wissenschaftlich fundierten und umweltverträglichen Bekämpfung von Stechmücken widmet.
Mit dem Institut für Dipterologie (IfD) verfügt die GFS über eine spezialisierte Forschungseinheit, die sich mit Biologie, Ökologie und Kontrolle stechender Insekten befasst. Ziel ist es, nachhaltige Methoden der Vektorkontrolle zu entwickeln, die sowohl wirksam als auch ökologisch verantwortungsvoll sind.
Die Arbeit der GFS und des IfD verbindet Forschung, Praxis und internationale Kooperationen.
Die Gesellschaft hat zum Ziel, die umweltverträgliche Stechmückenbekämpfung zum Wohle der Menschen und zum Schutz der Natur sowie dem Erhalt der Biodiversität zu optimieren und sie durch die Anpassung an die jeweiligen ökologischen, epidemiologischen und sozio-ökonomischen Bedingungen national und international zur weiten Anwendung zu bringen.
Daher pflegt die GFS:
Intensive internationale Kontakte, um den notwendigen Erfahrungsaustausch bei der Stechmückenbekämpfung zur weiteren Optimierung und Anwendung umweltverträglicher Bekämpfungsmethoden sicherzustellen.
Die internationalen Kontakte, um umweltverträgliche und effektive Bekämpfungsmethoden international vor allem in den Tropen im Kampf gegen Malaria und Arbovirosen gezielt anzuwenden. Dies beinhaltet vor allem Schulungen von Personal nicht nur in Deutschland, sondern bevorzugt in den betroffenen Ländern.
Die Finanzierung sollte neben dem Einsatz von Eigenmitteln wie Mitgliedsbeiträgen und Spenden überwiegend über Drittmittel gewährleistet werden, die im Rahmen von nationalen und internationalen Kooperationen über Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen generiert werden. In den vergangenen Jahrzehnten hat die GFS Projekte nicht nur zahlreiche Projekte in Deutschland und Europa, sondern vor allem in Afrika, Asien und Lateinamerika durchgeführt.
Die Arbeit der Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e. V. (GFS) und des Instituts für Dipterologie (IfD) ist international ausgerichtet. Stechmücken und von ihnen übertragene Krankheiten machen nicht an Landesgrenzen halt – entsprechend wichtig ist der fachliche Austausch über Regionen und Kontinente hinweg.
In Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden und lokalen Partnern realisiert die GFS Forschungsprojekte in Europa, Afrika und Asien und Lateinamerika. Ziel ist es, nachhaltige Bekämpfungsstrategien an unterschiedliche ökologische, klimatische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen anzupassen, um einerseits die Menschen vor Stechmücken zu schützen und andererseits die Biodiversität zu erhalten.
Die Arbeit der Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e. V. (GFS) und des Instituts für Dipterologie (IfD) basiert auf wissenschaftlicher Forschung, fachlicher Analyse und der praxisnahen Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen. Ziel ist es, Stechmückenpopulationen wirksam zu kontrollieren und gleichzeitig ökologische Zusammenhänge zu berücksichtigen.
Die Bekämpfung von Stechmücken erfordert ein differenziertes Vorgehen, das biologische, ökologische und regionale Faktoren berücksichtigt. Die GFS und das Institut für Dipterologie (IfD) verfolgen daher einen wissenschaftlich fundierten Ansatz, der auf Analyse, Monitoring und gezielten Maßnahmen basiert. Ziel ist es, wirksame Lösungen zu entwickeln, die langfristig funktionieren und gleichzeitig Umwelt und Ökosysteme schonen.
Die Forschung der GFS und des Instituts für Dipterologie (IfD) findet nicht nur im Labor statt, sondern wird weltweit in konkreten Projekten angewendet. In Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen, Behörden und Kommunen entstehen praxisnahe Lösungen zur nachhaltigen Kontrolle von Stechmückenpopulationen. Die Projekte reichen von regionalen Forschungsvorhaben bis hin zu internationalen Kooperationen in Europa, Afrika und Asien.
Die Herausforderungen der Stechmückenbekämpfung sind komplex und erfordern fundierte Entscheidungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die Gesellschaft zur Förderung der Stechmückenbekämpfung e. V. (GFS) und das Institut für Dipterologie (IfD) unterstützen Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Partner dabei, Maßnahmen nicht isoliert, sondern eingebettet in ökologische, klimatische und regionale Zusammenhänge zu betrachten.
Durch die Verbindung von Forschung, Analyse und praktischer Erfahrung schafft die GFS belastbare Entscheidungsgrundlagen für die Planung und Bewertung von Bekämpfungsstrategien. Dabei stehen Transparenz, Nachvollziehbarkeit und langfristige Wirksamkeit im Vordergrund – unabhängig von kurzfristigen oder rein technischen Lösungen.
Kommunen und Partner profitieren von einer fachlichen Begleitung, die wissenschaftliche Qualität mit praxisnaher Umsetzung verbindet. Ziel ist es, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, die sowohl wirksam als auch verantwortungsvoll gegenüber Umwelt und Gesellschaft sind.
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